Seit 1979 steht GRAS für stadtplanerische und stadtgestalterische Kompetenz in einem breiten Themenspektrum kommunaler Planungsaufgaben. Als besondere Arbeitsschwerpunkte haben sich herausgebildet: strategische Konzepte, Rahmenplanungen, die langjährige Steuerung komplexer Umsetzungsprozesse, Bauleitplanung unter besonders schwierigen Rahmenbedingungen, die Gestaltung des öffentlichen Raums, städtebauliche, stadtgestalterische und architektonische Konzepte auf unterschiedlichen Maßstabsebenen und in den letzten Jahren der Stadtumbau.

Charakteristisch für die Arbeitsweise von GRAS sind partizipatives Arbeiten im Rahmen moderierter Planungs- und Umsetzungsprozesse und die Entwicklung standortbezogener Lösungen im intensiven inhaltlichen Diskurs, der auf interdisziplinärer Kooperation und der engen Zusammenarbeit mit Verwaltung und politischen Gremien beruht. Befördert wird die inhaltliche Auseinandersetzung durch Forschungsprojekte, Veröffentlichungen und nicht zuletzt auch durch die Bearbeitung stadtplanerischer Aufgaben in Entwicklungsländern sowie die didaktische Aufbereitung unserer Arbeitsinhalte und Arbeitsmethoden für Programme beruflicher Fortbildung.

Das kontinuierliche Bemühen um innovative und zielführende Konzepte und einen hohen Qualitätsstandard in der Umsetzung ist in Wettbewerben immer wieder honoriert worden, zuletzt mit dem Deutschen Städtebaupreis 2003, dem Europäischen Städtebaupreis 2004, dem Sir Patrick Abercrombie Prize - UIA 2005 und dem World Habitat Award 2007.